Interview - Michèle Scholtes (Deutsch)
Mein Name ist Michèle. Ich bin 29 Jahre alt und arbeite als Pädagogin am Kompetenzzentrum für geistige Entwicklung.
Wie wurde die Raiffeisen Ihre Bank?
Es ist noch gar nicht so lange her, im März 2025. Ich bin dorthin gegangen, weil ich einen Kredit beantragt hatte. Da war ich in Manach in der Filiale.
Meine ganze Familie sind auch schon Kunden dort. Und deswegen meinte mein Vater : „Okay, komm, wir gehen auch zur Raiffeisen.” So kam alles zustande, und ja, seitdem bin ich dort Kunde.
Haben Sie eine Anekdote über Raiffeisen?
Es war so: Ich war bei diesem Termin mit meinem Vater. Und da fragte mein Vater, ob er einen Regenschirm von der Raiffeisen bekommen könnte.
Ich bekam dann eine Kappe, weil beim Ausfüllen von diesem Formular erwähnte ich, dass ich im Sommer auf die Philippinen fliege und mir wurde gesagt: „Dann mach aber auch ein Foto und poste es groß mit dem #Raiffeisen.“
Das fand ich ziemlich witzig.
Das andere war: Bei meinem Kredits dauerte es etwas länger, bis ich in die Wohnung konnte.
Und mein Berater ging damlas kurz nach unserem Termin in den Urlaub. Und nach dem nächsten Termin wieder, also sagte ich dann: „Na dann, schönen Urlaub noch einmal.“
Es war einfach amüsant, dass wir uns immer ausgetauscht haben kurz bevor er sich eine kleine Auszeit genommen hat.
Können Sie die Raiffeisen in ein paar Wörtern beschreiben?
Ehrlich.
Die coole Mama.
Verbundenheit.