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Marie, Charlotte, Claire, Marc
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Interview - Marie, Charlotte, Claire, Marc (Deutsch)

Beschreiben Sie, wie Sie zu Raiffeisen stehen, oder inwiefern die Bank Sie inspiriert?

Engagierter Teamplayer.

In einem Wort würde ich sagen: aufmerksam.

Oh, ich hab’s vergessen.

Respektvoll.

Zusammenhalt.

Vor allem robust im Sinne von „widerstandsfähig“.

Wertschätzend, sowohl Kunden als auch Angestellten gegenüber.
 

Können Sie Raiffeisen in ein paar Worten beschreiben?

Respekt.
Zusammenhalt.
Wertschätzend.
 

Jean-Marie Wildgen
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Interview - Jean-Marie Wildgen (Deutsch)

Mein Name ist Jean-Marie Wildgen. Ich wurde 1980 bei Banque Raiffeisen eingestellt, als wir noch all unsere Kassen hatten, 98 Kassen, um genau zu sein. Zusätzlich zu unserer Bank.

Was unterscheidet Raiffeisen von anderen Banken?

Zunächst einmal ist Raiffeisen eine luxemburgische Bank. Es ist eine bodenständige Bank, fest verwurzelt in der Gesellschaft. Raiffeisen ist eine Bank, die nah am Kunden ist. Eine Bank die den Menschen gehört.

Eine Genossenschaftsbank mit zahlreichen Mitgliedern die hinter Banque Raiffeisen stehen. Die Entscheidungen werden hier in Luxemburg, in Leudelingen, getroffen. Das bedeutet kurze Wege und es macht Entscheidungsfindungen leichter und effektiver. Man kann schneller auf Situationen reagieren.

Wenn Raiffeisen eine Person wäre, wie würden Sie si beschreiben?

Für mich wie einen fürsorglichen Vater. Das bedeutet, jemand der die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment trifft. Niemals gedankenlos, sondern im Gespräch mit allen Beteiligten.

Und ich glaube, das ist auch der Fall in einer Familie. Wenn Mutter und Vater etwas besprechen, müssen die Kinder auch mit einbezogen werden.

Ich denke, ein Vorteil der Raiffeisen ist, dass die Entscheidungswege kürzer sind. Entscheidungen werden schneller und effizienter getroffen.

Können Sie Raiffeisen in ein paar Worten beschreiben?

Leidenschaft.
Professionalität.
Fürsorglicher Familienvater.

Michèle Scholtes
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Interview - Michèle Scholtes (Deutsch)

Mein Name ist Michèle. Ich bin 29 Jahre alt und arbeite als Pädagogin am Kompetenzzentrum für geistige Entwicklung.

Wie wurde die Raiffeisen Ihre Bank?

Es ist noch gar nicht so lange her, im März 2025. Ich bin dorthin gegangen, weil ich einen Kredit beantragt hatte. Da war ich in Manach in der Filiale. 

Meine ganze Familie sind auch schon Kunden dort. Und deswegen meinte mein Vater : „Okay, komm, wir gehen auch zur Raiffeisen.” So kam alles zustande, und ja, seitdem bin ich dort Kunde.

Haben Sie eine Anekdote über Raiffeisen?

Es war so: Ich war bei diesem Termin mit meinem Vater. Und da fragte mein Vater, ob er einen Regenschirm von der Raiffeisen bekommen könnte.

Ich bekam dann eine Kappe, weil beim Ausfüllen von diesem Formular erwähnte ich, dass ich im Sommer auf die Philippinen fliege und mir wurde gesagt: „Dann mach aber auch ein Foto und poste es groß mit dem #Raiffeisen.“ 

Das fand ich ziemlich witzig.

Das andere war: Bei meinem Kredits dauerte es etwas länger, bis ich in die Wohnung konnte.

Und mein Berater ging damlas kurz nach unserem Termin in den Urlaub. Und nach dem nächsten Termin wieder, also sagte ich dann: „Na dann, schönen Urlaub noch einmal.“

Es war einfach amüsant, dass wir uns immer ausgetauscht haben kurz bevor er sich eine kleine Auszeit genommen hat.

Können Sie die Raiffeisen in ein paar Wörtern beschreiben?

Ehrlich.
Die coole Mama.
Verbundenheit.
 

Gilles Gérard
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Interview - Gilles Gérard (Deutsch)

Ich würde das Beste aus beiden nehmen.

Ich bin Gilles Gérard, CEO der Luxlait-Gruppe.

In welcher Beziehung stehen Sie zu Raiffeisen?

Wir arbeiten mit der Banque Raiffeisen, wenn ich mich recht erinnere, seit über 50 Jahren zusammen. Wie wir unsere Zusammenarbeit begonnen haben? Das kommt daher, dass unsere beiden Unternehmen Genossenschaften sind. Also hat das wirklich Sinn gemacht. Ich denke, wir teilen die gleichen Werte.

Werte der Nähe, Werte der Solidarität. Und natürlich stehen wir der Landwirtschaft nahe, die die Raiffeisen und Luxlait natürlich unterstützen.

Wie sähe eine gemeinsame Kampagne mit der Banque Raiffeisen aus?

Es wäre eine Kampagne über Genossenschaften,  die Werte der Genossenschaften:

die Solidarität, die gegenseitige Hilfe, ich würde auch die Nähe und auch die Unterstützung der luxemburgischen Landwirtschaft nennen, denn sie braucht es wirklich und auch sicherlich die Unterstützung der lokalen Unternehmen.

Und zum Schluss: Raiffeisen in ein paar Worten?

Aufrichtig.
Nachhaltig.
 

Wo andere auf kurzfristige Gewinne setzen, haben wir uns als Genossenschaftsbank bewusst für langfristige Stabilität entschieden. Ein Engagement, das es uns heute ermöglicht, stolz unser 100-jähriges Bestehen zu feiern. 

Guy Hoffmann
Vorsitzender des Verwaltungsrats

Seit einem Jahrhundert an Ihrer Seite

1926
Die Entstehung der Genossenschaften

60er- und 70er-Jahre
Auf dem Weg zu einer Universalbank

80er- und 90er-Jahre
Die Entwicklung des Bankwesens

Die 2000er Jahre
Sich neu aufstellen, um besser zu begleiten

Seit 100 Jahren engagierte Führungsstruktur

Kundenerfahrung ist für uns kein Projekt, sondern eine tief verwurzelte Kultur, die unser Handeln seit 100 Jahren leitet.

Laurent Zahles
Präsident des Direktionsvorstandes

Die Vorstandsmitglieder

CEO

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